Was genau sind LCD/TFT-Monitore: Was bieten sie einem und wie funktionieren sie?

Gleich nach den LED-Monitoren rangieren die LCD/TFT-Monitore. Sie waren die Ablöser der alten CRT- bzw. Röhrenmonitore. Zu der Zeit waren sie mit ihrer Bildqualität und der flachen Bauweise den alten Röhrenmonitoren weit überlegen. Sie hatten eine größeres Display und auch der Stromverbrauch war um ein ganzes Stück geringer, weshalb sie auch so beliebt waren. LED-Monitore haben sich jedoch in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt. Trotz dessen sind immer noch viele LCD/TFT-Monitore mit konventionellem Leuchtstoffröhren-Backlight (CCFL) im Handel.

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Im Grunde genommen sind TFT-Monitore auch LCD-Monitore. Die Bezeichnung LCD bedeutet "Liquid Crystal Display" und sie bildet den Oberbegriff für alle Flüssigkristall-Bildschirme. TFT bedeutet hingegen "Thin Film Transistorund" und bezeichnet lediglich eine bestimmte LCD-Technik. Beim Kauf spielt der Unterschied keine Rolle, da heutzutage alle LCD-Monitore mit der TFT-Technik funktionieren.

Im Vergleich zu LED-Monitoren werden in den LCD-Monitoren sogenannte "Leuchtstoffröhren" verwendet, um die Flüssigkristalle im Bildschirm zu bestrahlen, bei den heutigen LED-Monitoren werden hingegen sogenannte "Leuchtdioden" verwendet, um die Flüssigkristalle zu bestrahlen. Dies ist einer der größten Unterschiede, ansonsten zählen beide zu den "Flüssigkristallbildschirmen", da es Flüssigkristalle gibt, die das Bild darstellen.

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AOC Gaming C24G1 59,9 cm (23,6 Zoll) Curved Monitor (FHD, HDMI, 1ms Reaktionszeit, DisplayPort, 144 Hz, 1920 x 1080 Pixel, Free-Sync) schwarz

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  • 24 Zoll Full HD-Gamingdisplay mit 1500R Krümmung, FlickerFree und Low-blue-Light Technologie für unbegrenzten Spiele Spaß
  • Curved VA Panel, Full HD, mattes Display, 130 mm höhenverstellbar, 1500 mm Krümmung, Headphone out, Vesa 100 x 100, Standfuss abnehmbar, schlanker Rahmen
  • Helligkeit/Kontrast: 250 cd/m², 3.000:1, Anschlüsse: 1 x VGA (Analog), 1 x HDMI 1,4, 1 x Displayport 1,2
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Acer G6 (G276HLLbmidx) 69 cm (27 Zoll) TN ZeroFrame Monitor Matt (VGA, HDMI, DP, FHD 1920×1080, 1ms GTG, 60Hz, 300 Nits)

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  • Highlights: Full HD 1920 x 1080, Mattes Display, 1ms (GTG) Reaktionszeit, 60 Hz
  • Bildschirm-Eigenschaften: ZeroFrame 69 cm (27 Zoll), TN Panel, 300 Nits, VESA 100 x 100 mm
  • Bildschirm-Anschlüsse: 1 x HDMI (1,4), 1 x DVI (HDCP), 1 x VGA, 1 x Audio Out
#3

BenQ GW2470HL 60,45cm (23,8 Zoll) LED Monitor (VA Panel, D-Sub, 2x HDMI, 4ms Reaktionszeit, Low Blue Light Plus) schwarz

BenQ GW2470HL 60,45cm (23,8 Zoll) LED Monitor (VA Panel, D-Sub, 2x HDMI, 4ms Reaktionszeit, Low Blue Light Plus) schwarz

  • Full-HD – 1080p / 16:9, Slim Bezel, VA Panel, 178° Betrachtungswinkel
  • Dynamischer Kontrast 20 Mio:1, Flicker Free / Low Blue Light Plus
  • 2x HDMI, D-Sub. Farbbereich‎: 72% NTSC‎.Neigungswinkel (nach unten/nach oben): -5˚ – 20˚
Zuletzt aktualisiert am: 13.11.2019 um 10:29 Uhr.



LCD/TFT-Monitore waren somit die ersten Monitore mit einer flachen Bauweise. Auszeichnen tun sie sich mit einer sehr guten Bildqualität, einem flimmerfreien Display und einem hohen Farbspektrum. Auch die Bildschirmauflösung beträgt bei heutigen LCD/TFT-Monitoren meistens 1920 × 1080 bis 1920 × 1200 Pixel (also Full-HD), bei älteren Modellen aus dem Jahr 2011 oder 2012 aber manchmal auch nur 1366 × 768 Pixel. Die Reaktionszeit ist bei den heutigen Modellen in etwa vergleichbar mit der Reaktionszeit der LED-Monitore.

Nachteil ist jedoch, der Kontrast und der eingeschränkte Blickwinkel, der nicht ganz so gut wie bei den LED-Modellen ist. Auch die Farben sind nicht ganz so kräftig wie bei LED-Monitoren, Schwarztöne werden bei LCD/TFT-Monitoren nicht ganz so gut dargestellt.

Dennoch sind LCD/TFT-Monitore immer noch zu empfehlen, da der Preis bei einigen Modellen relativ gering ist, natürlich gibt es auch teure aber dafür qualitativ hochwertige Modelle.

Fazit
Ob man sich jetzt für einen LED-Monitor oder LCD/TFT-Monitor entscheidet, kommt auf die persönlichen Ansprüche an. Wenn man nur gelegentlich am PC ist, reicht ein guter LCD/TFT-Monitor vollkommen aus. Benutzt man den PC häufiger, würde ein LED-Monitor empfehlenswert sein, auch wegen des geringeren Stromverbrauchs und der besseren Bildqualität, aufgrund der kräftigeren Farben.


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