Welche Helligkeit des Monitors ist ausreichend?

Bei Monitoren wird der Helligkeitswert standardmäßig in cd/m² (Candela pro Quadratmeter) angegeben. Damit ist die Lichtdichte oder auch die Lichtstärke des Displays gemeint. Aktuelle LCD/TFT- und LED-Monitore haben einen Helligkeitswert von 200 cd/m² bis 400 cd/m². Dennoch sind zu helle Monitore nicht unbedingt vorteilhaft.

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Achtung! Zu helle Monitore ermüden die Augen
Vollkommen ausreichend ist ein Helligkeitswert von 300 cd/m², da bei zu hellen Monitoren die Augen schnell ermüden. Auch bei Augenproblemen ist ein zu heller Monitor nicht unbedingt empfehlenswert. Zu dunkle Monitore sind aber auch nicht gut, da man in hellen Umgebungen und Räumlichkeiten weniger vom Bild erkennen kann.

Es kommt letztendlich auch auf die individuellen Ansprüche an. Für manche reicht eine recht niedrige Helligkeit aus bei anderen muss es dann schon viel heller sein. Zu helle Monitore können oft auch für ein schlechteres Bild sorgen, da die Farben durch die hohe Helligkeit verblasst wirken können. Auch die Schwarztöne können dann leicht gräulich wirken.

Hier kommt es auch auf die verwendete Technik an. LED-Monitore haben in der Regel naturgetreuere Farben und bessere Schwarztöne, jedoch sind Weißtöne nicht ganz so gut. LCD/TFT-Monitore haben zwar schlechtere Schwarztöne, die leicht gräulich wirken, dafür aber sehr klare und helle Weißtöne.

Tipp: Bei der abschließenden Kaufentscheidung sollte man insbesondere darauf achten, ob es eine Möglichkeit gibt die Helligkeit des jeweiligen Monitors herunterzuregeln.


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